Mai Rundbrief

Liebe Freunde,

Australien’s Laubbäume lassen keinen Zweifel: die Jahreszeit ändert sich (hier wird es Herbst). Auch für Len und mich kommt wieder Veränderung und Wachstum.

Wir genießen in vollen Zügen dass wir mit einander verheiratet sind. Wir sind gesund, und schmieden allerhand Pläne. Wir sind in unserer Gemeinde involviert (Missionskommittee, haben letzten Sonntag die Anbetung geleitet, ....) sowie in der Großfamilie (ja, auch in Australien). Obwohl wir uns zweimal wöchentlich um Len’s Enkeltochter kümmern, konnten sich die Eltern bisher nicht wegen dem Sorgerecht einigen, das kostet (unnötigen) Stress!

Ich genieße es weiterhin meisst von zu Hause aus zu arbeiten. Ich gebe Religionsunterricht und Deutschunterricht (Konversation), und mache bei regelmäßigen Gymnastikstunden mit. Mein Rücken macht derzeit kaum Probleme.

Ab nächster Woche bin ich in Südafrika (bis 5. Juni). Es ist über drei Jahre her seit ich dort meinen Haushalt auflöste, mein Auto verkaufte, mein Häuschen vermietete, meine letzte JmeM Africa Konferenz organisierte und besuchte, und den Standort meines Dienstes nach Australien verlegte. Es ist Zeit allerhand zu erledigen (z.B. Vertrag mit der Agentur erneuern die sich um die Vermietung meines Häuschen’s kümmert, Bankangelegenheiten klären, ...). Sowohl unser Field Service Team als auch das Africa Leadership Team tagen im Mai und ich soll heuer dabei sein. Es soll u.a. auch um die Africa Homepage gehen, für die ich seit über 11 Jahren verantwortlich bin. Es ist an der Zeit die Effektivität und Aufgabenverteilung zu überdenken, und einen Aktionsplan in Gang zu setzen, der den Veränderungen der Zeit Sorge trägt.

Dann gibt es noch eine Veränderung: Len hat seine Firma verkauft. Jetzt ist er nicht mehr länger einer von drei Direktoren, die um die 50 Leute beschäftigen, sondern er ist jetzt einer von etlichen tausend Angestellten. Seine Firme, die er er mühsam aufgebaut hat, wurde absorbiert. Sobald er seine Verpflichtungen erfüllt hat (was den Übergang anbelangt), plant er um Ruhestand ein zu reichen. Bis dahin ist unsere Freiheit eingeschränkt. Eigentlich wollten wir heuer beide nach Afrika reisen, aber statt dessen reise ich nochmals alleine und kürze meine Reise ab (Malawi-Reise wird aufgeschoben).


Vor ein paar Wochen trafen wir einen Mann, dessen Frau das Buch Operation Jonah in einem Buchladen in Sydney gekauft hatte. Er war ganz aus dem Häuschen jetzt die Autorin dieses Buches zu sehen. Das gab uns Hoffnung, dass die Verkaufszahlen besser werden und die bisher lächerlich kleinen Überweisungen vom Verleger wachsen. Alle Verkaufsgewinne werden für gemeinnützige Zwecke verwendet, hauptsächlich für Bibelübersetzung.


Das bringt mich zum nächsten Punkt: Barry Funnell (der Vater des entführten Kindes in Operation Jonah, der eine große Verantwortung bei den Bibelübersetzern hat) berichtet, dass in England der Buchverkauf ein wertvolles Werkzeug ist, wenn es darum geht Spenden für Bibelübersetzung auf zu treiben. Mehr zu diesem Thema könnt Ihr über die Website erfahren (siehe Link unten--– leider in Englisch).



Bitte betet um Gottes Weisheit und offene Türen was das Vermarkten der Operation Jonah Bücher angelangt, speziell in Südafrika, Deutschland, Australien und England.

Wem das Buch gefallen hat könnte einen guten Dienst erweisen, und bei Google <Operation Jonah Elisabeth Miller> eingeben, und dann auf so vielen Websites wie möglich gutes Feedback über das Buch geben. Das beeinflusst Marketing /Ranking, und damit Verkaufserfolg.

Alles, alles Liebe,

Elisabeth and Len



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